Napredna pretraga

Pregled bibliografske jedinice broj: 964479

Die „anthropologische Revolution“ – Die Zerstörung oder die Befreiung der christlichen Anthropologie?


Anić, Jadranka Rebeka
Die „anthropologische Revolution“ – Die Zerstörung oder die Befreiung der christlichen Anthropologie? // Identitary Temptations. Identity Negotations between Emancipation and Hegemony
Leuven, Belgija, 2018. (predavanje, međunarodna recenzija, neobjavljeni rad, znanstveni)


Naslov
Die „anthropologische Revolution“ – Die Zerstörung oder die Befreiung der christlichen Anthropologie?
("The Anthropological Revolution" - The destruction or liberation of Christian anthropology?)

Autori
Anić, Jadranka Rebeka

Vrsta, podvrsta i kategorija rada
Sažeci sa skupova, neobjavljeni rad, znanstveni

Skup
Identitary Temptations. Identity Negotations between Emancipation and Hegemony

Mjesto i datum
Leuven, Belgija, 25.-28. 10. 2018

Vrsta sudjelovanja
Predavanje

Vrsta recenzije
Međunarodna recenzija

Ključne riječi
Anthropologie, Geschlechterstereotype, Natur, Frauen, Christentum, Islam
(Anthropology, gender stereotypes, nature, women, Christianity, Islam)

Sažetak
In zahlreichen Stellungnahmen verurteilt die katholische Hierarchie die so genannte „Geschlechterideologie“. Es wird behauptet, sie führt eine „anthropologische Revolution“ durch mit dem Ziel, die christliche Anthropologie und die Menschheit zu zerstören. Die Dekonstruktion der Geschlechterstereotypen, die die Hierarchie mit der „anthropologischen Revolution“ gleichstellt, heißt aber nicht die Destruktion der Menschheit. Die Dekonstruktion der Geschlechterstereotypen heißt Befreiung der christlichen Anthropologie von den naturrechtlichen Prämissen interpretiert im Sinne von biologischen Determinismus. Dekonstruktion in diesem Sinne gibt dem Christentum die Freiheit, auf der biblischen Wahrnehmung des Menschen als Bild Gottes, das Geschlechteridentität nach Maß der Gerechtigkeit immer neu zu konstruieren. Diese Dekonstruktion macht auch deutlich, dass die Geschlechterstereotypie nicht auf den christlichen (religiösen), sondern auf philosophischen (säkularen) Prinzip gründen. Als solche, sie sind veränderbar, weil "Die Kirche legt weder eine eigene Philosophie vor noch gibt sie irgendeiner besonderen Philosophie auf Kosten der anderen den Vorzug." (Johannes Pauls II., Fides et Ratio, Nr. 49).

Izvorni jezik
Ger

Znanstvena područja
Teologija, Povijest, Rodni studiji



POVEZANOST RADA


Ustanove
Institut društvenih znanosti Ivo Pilar, Zagreb

Autor s matičnim brojem:
Jadranka Rebeka Anić, (277285)