Napredna pretraga

Pregled bibliografske jedinice broj: 419071

Christliche Antworten auf die Armutsproblematik


Baloban, Stjepan
Christliche Antworten auf die Armutsproblematik // Gesellschaft gestalten - Glauben entfalten. Christen in Mittel-und Osteuropa / Renovabis – Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa (ur.).
Freising: Renovabis – Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa, 2007. str. 105-125 (predavanje, nije recenziran, cjeloviti rad (in extenso), znanstveni)


Naslov
Christliche Antworten auf die Armutsproblematik
(The Christian Response to Poverty)

Autori
Baloban, Stjepan

Vrsta, podvrsta i kategorija rada
Radovi u zbornicima skupova, cjeloviti rad (in extenso), znanstveni

Izvornik
Gesellschaft gestalten - Glauben entfalten. Christen in Mittel-und Osteuropa / Renovabis – Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa - Freising : Renovabis – Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa, 2007, 105-125

ISBN
978-3-88916-290-8

Skup
11. Internationaler Kongress Renovabis 2007

Mjesto i datum
Freising, Njemačka, 20.– 22. 09. 2007

Vrsta sudjelovanja
Predavanje

Vrsta recenzije
Nije recenziran

Ključne riječi
Armutsproblematik; Gemeinschaft; sozial Dimension des Glaubens; Armut in Europa; Subsidiarität; Solidarität
(Poverty; community; social dimension of faith; poverty in Europe; subsidiarity; solidarity)

Sažetak
Die Einstellung der Christenheit gegenüber Bedürftigen und Armen ist so alt wie das Christentum selbst. Zurückblickend sehen wir, dass der 'wesentliche Kern' des sozialen Bewusstseins der Christenheit in dieser oder jener Form bis in unsere heutige Zeit erhalten blieb. Und so fragen wir uns auch heute zu Recht: Was sind die christlichen Antworten auf die Armutsproblematik in unserer heutigen Zeit, zu Beginn des dritten Jahrtausends? Der Beitrag hat zwei Schwerpunkte: einmal die christlichen Antworten, d.h. das Praktizieren der sozialen Dimension des Glaubens, und einmal die Armut, wobei der Umfang der Problematik eine weitgehende Reduzierung auf die Lage in Europa nahelegt, und beides hat in Europa ihre Geschichte und ihre Entwicklung. Zu bedenken ist, dass heute bei beidem, bei der Sozialdimension des christlichen Glaubens wie bei der Armutsproblematik, nicht nur von Land zu Land, sondern auch innerhalb der einzelnen Länder Europas Unterschiede bestehen. Auch im vereinten Europa ist die Konfrontation der Christen mit der Armutsproblematik unterschiedlich. In einigen Ländern ist das besser organisiert, in anderen Ländern dagegen, fehlen den Christen die für ein organisiertes Handeln erforderlichen Erfahrungen und Strukturen. Gerade deshalb ist es dringend erforderlich, dass die Christen - organisiert - ihre Stimme erheben und für eine gerechte europäische Gesellschaft eintreten, die sich durch Subsidiarität und Solidarität weiterentwickeln kann. Für eine bessere Zukunft ist das Soziale neu zu überdenken.

Izvorni jezik
Ger

Znanstvena područja
Teologija



POVEZANOST RADA


Projekt / tema
203-1941533-0732 - Supsidijarnost u hrvatskom društvu (Stjepan Baloban, )

Ustanove
Katolički bogoslovni fakultet, Zagreb

Autor s matičnim brojem:
Stjepan Baloban, (184212)