Napredna pretraga

Pregled bibliografske jedinice broj: 385554

Die obere gastrointestinale Blutung ; Ein Uberblick uber unsere 10 Jahres Ergebnisse


Depolo, Arsen; Dobrila Dintinjana, Renata; Uravić, Miljenko; Grbas, Harry; Rubinić, Milivoj
Die obere gastrointestinale Blutung ; Ein Uberblick uber unsere 10 Jahres Ergebnisse // Zentralblatt fur Chirurgie, 126 (2001), 10; 772-726 (međunarodna recenzija, članak, znanstveni)


Naslov
Die obere gastrointestinale Blutung ; Ein Uberblick uber unsere 10 Jahres Ergebnisse
(Upper gastrointestinal bleeding - Review of our ten years results)

Autori
Depolo, Arsen ; Dobrila Dintinjana, Renata ; Uravić, Miljenko ; Grbas, Harry ; Rubinić, Milivoj

Izvornik
Zentralblatt fur Chirurgie (0044-409X) 126 (2001), 10; 772-726

Vrsta, podvrsta i kategorija rada
Radovi u časopisima, članak, znanstveni

Ključne riječi
Gastrointestinale Blutung; Endoskopie; Notfalloperation
(Upper gastrointestinal bleeding; upper gastrointestinal endoscopy; emergency surgery)

Sažetak
Die obere gastrointestinale Blutung (OGB) iste ein haufiger Grund fur eine Notfalleinweisung ins Krankenhaus. Den Pfeiler der Behandlung stellt die Endoskopie dar, erst wenn eine Blutstillung nicht zu erreichen ist, wird die Notfall operation indiziert. In der vorliegenden Untersuch stellen wird die Haufigkeit der OGB in unserem Krankengut in den letzen 10 Jahren dar, mit den entsprechenden chirurgiscen Ergebnissen. Wir beobachteten in diesem Zeitraum 5955 Patienten mit einer OGB (68, 4% Manner, 31, 6% Frauen) in einem mittlerem Alter von 57, 7+-15, 8 Jahren. Die hauigsten Blutungsursachen waren Magen und Zwollingerdarmgeschwure (61%) gefolgt von gastroduodenalen Erosionem (15, 4)und oesophagusvarizen (5, 7%). Indikation zur Notfalloperation wurde gestellt, wenn die OGB massive war oder wenn trotz aktiver endoskopischer Behandlung zu einer Rezidivblutung kam. In 86, 4% der Falle war bei der Operation ein Magen -oder Zwolffingerdarmgeschwurr fur die OGB verantwortlich. Die gesamte hospitale Letalitet wahrend dieser 10 Jahre betrung 13, 2% das hing ab vom Patientenalter und den Begleiterkrankungen. Insgesamt kam es bei 5, 9% der operiarten Patienten zu einer Rezidivblutung. Patienten mit Rezidivblutung die sich einem Zweiteingriff unterziehen mussten, zeigten eine statistich signifikant hohere Letalitat als solche, bei denen nur ein Eingriff notwendig wurde (35, 7% vs 11, 8 ; p<0.0001). In unserem Krankengut unterschied sich die Kliniksletalitet nach Vactomie und Pyloroplastic (13, 2% ; 14/106 Pateinten) nicht wesentlich von der nach Magenresection (15, 2% 9/59 Patienten).

Izvorni jezik
Ger

Znanstvena područja
Kliničke medicinske znanosti



POVEZANOST RADA


Ustanove
Medicinski fakultet, Rijeka,
Klinički bolnički centar Rijeka

Časopis indeksira:


  • Current Contents Connect (CCC)
  • Web of Science Core Collection (WoSCC)
    • Science Citation Index Expanded (SCI-EXP)
    • SCI-EXP, SSCI i/ili A&HCI
  • Scopus
  • MEDLINE